Pressemitteilung vom 05.06.2016:

An die vergangenen French Open hat die Hamburgerin Carina Witthöft nur die besten Erinnerungen. Nicht Angelique Kerber sorgte auf dem Platz in Paris für Siege, sondern sie. Während ihre deutsche Kolleginnen bereits das Auftaktmatch verloren, spielte sie sich immerhin bis in die dritte Runde.

„Carina Witthöft ist für mich ein weiterer Beweis dafür, dass unser Turnier eine wichtige Funktion als Startrampe für den ehrgeizigen und erfolgreichen Nachwuchs ausfüllt“, so Vereinsvorsitzender des Veranstaltervereins und Turnierdirektor Freddy Pedersen. Vielfältige internationale Matcherfahrungen bilden die Basis von einer zunächst erfolgreichen semiprofessionellen und später professionellen Laufbahn.

Über drei Jahre durften wir die Hamburgerin mit unserem Turnierangebot darin unterstützen.

Im Jahr 2009 – mit gerade einmal 14 Jahren die jüngste Hamburger Damenmeisterin – erklimmt Carina erfolgreich die Qualifikation und erreicht das Hauptfeld. Dort sammelte sie erste Weltranglistenpunkte und verlor erst in der zweiten Runde gegen die damals an Zwei gesetzte Schweizerin Conny Perrin. Ein Jahr später spielt sie sich mit Weltranglistenplatz 921 schon erfolgreich bis ins Halbfinale, während sie 2011 mit Weltranglistenplatz 490 keinen guten Tag erwischte und schon in der zweiten Runde ausschied.

Insgesamt drei Jahre lang sammelte sie hier bei uns auf der Anlage internationale Erfahrungen und Weltranglistenpunkte für ihren weiteren Werdegang. 14 Turniersiege sollten auf der ITF-Tour folgen.